MTB-Transalp für Einsteiger

An- und Rückfahrt

Gardasee

Anfahrt/Rückfahrt

Wie regelt man das?

2014 beim ersten Alpencross, war ich nicht sicher, ob ich es bis Riva schaffe, daher schied ein gebuchter Rücktransport durch ein Busunternehmen aus.
Folglich wurde meine Frau als Fahrerin engagiert. Sie brachte uns also am Morgen der Startetappe nach Garmisch, fuhr dann wieder nach Hause und erwartete uns 5 Tage später in Riva.
An dieser Stelle nochmal: "Vielen vielen Dank"

2015 waren wir uns sicher, dass wir es schaffen, also buchten wir für den Rücktransport einen bike-shuttle bei Mario Schmid in Nauders. Am Morgen der Startetappe fuhren wir mit unseren Autos nach Grainau bei Garmisch. Wir hatten geplant, dass wir am Kurbad parken. Den dazu benötigten Parkschein (10,- € f. 7 Tage) holten wir uns bei der Kurverwaltung.
Um aber den Sonnenhungrigen nicht den Parkplatz zu blockieren, schickte man uns an einen Parkplatz in der Nähe des Friedhofs.
Dieser war dann leider voll, also mussten wir wieder zurück. Nach kurzen Verhandlungen mit dem sehr netten Personal der Kurverwaltung durften wir endlich auf der im Winter als Eisbahn genutzen Fläche in unmittelbarer Nähe parken und konnten leicht verspätet in die 1. Etappe 2015 starten.
Leider wurde für die Alpencrosser jetzt ein eigener Langzeitparkplatz angelegt, der vermutlich finanziert werden muss. Das Parken für eine Woche soll jetzt 25,-€ kosten.

2017 starteten wir vom Tegernsee aus und da wir 2015 eine Dreitagestour Tegernsee-Zillertal-Tegernsee gemacht hatten, wussten wir, dass es in Enterrottach einen kostenlosen Wanderparkplatz gibt. Für die Rückfahrt hatte ich rechtzeitig Kontakt zu den sehr netten Mitarbeiterinnen bei ULP-Tours (http://www.ulptours.de) aufgenommen und zwei Plätze im Bus reserviert. Ich war etwas überrascht, denn obwohl wir insgesamt nur 15 Personen waren, kam ein großer Reisebus d.h. wir hatten reichlich Platz und wurden daher sehr bequem und ohne nennenswerte Verzögerung zurück an den Tegernsee gefahren.
Unseren Rädern ging es nicht viel schlechter, denn die wurden gut geschützt in einem geschlossenen Anhänger untergebracht.

Alles in allem eine feine Sache, daher klare Empfehlung für den ULP-bikeshuttle.

2018 verlief ja völlig anders als geplant und war daher kein "echter" Alpencross.
Ich fuhr mit dem eigenen Auto bis kurz vor Brixen, fuhr in 5 Tagen durch die Dolomiten und wieder zurück zum Auto.
Die Tour wäre auch in 4 Tagen machbar (Tag 1 auslassen) und wäre somit eine tolle Vorbereitung für eine richtige Transalp.